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Keine Geschenke bitte, aber eine Spende für Sarnelli!
(20.8.2003)
Wie im letzten Jahr stand der Geburtstag von Wolfgang (siehe Impressum) im Zeichen von Sarnelli. Das Fest war gelungen, nicht zuletzt auch, weil diesmal alle Besucher sich die Webseiten auf dem aufgestellten Rechner ansehen konnten, ohne ins Internet zu gehen. So konnten alle ihren Informationsbedarf befriedigen, für das Essen sorgte Nat vom Red Onion, und für die gute Unterhaltung brachte Mr. Bon vom "My Way" in Patong seine Showtruppe mit. Ein toller Abend, der an Spenden für Sarnelli mit 10.300 Baht zu Buche schlägt! Allen Freunden herzlichen Dank!
Ein Brief von Vater Shea
(17.8.2003)
Hallo, meine Lieben,

seit meinen letzten Briefen haben zumindest einige von euch schlechte Nachrichten über die Gesundheit der Kinder in Sarnelli erhalten. Ich kann euch heute mit besseren Neuigkeiten schreiben.
Zunächst scheint sich der schreckliche Virus, der durch alle drei unserer Häuser gegangen ist, verzogen zu haben. Wir haben noch zwei unserer Kleinen im Krankenhaus, "Palm" mit einer bakteriellen Meningitis, mit der er tagelang im Koma lag, und unser neuester Zugang "Jawt", der Probleme mit der Lunge hat, die er schon mitbrachte. 5 Kinder nehmen TB Medikamente, und drei von ihnen sind in Quarantäne im neu gebauten "Haus der Hoffnung".
Routineuntersuchungen der Kinder zeigten, daß King, Don Rak und Dtang auch TB haben. Die anderen Kinder wurden untersucht wie alle Sarnelli-Kinder. Die drei Todesengel wurden noch einmal untersucht, und die Ärzte sagten, der Befund auf TB sei negativ. Sie wurden zweimal in einer Woche geröngt. Ich werde auf das Ergebnis warten, bevor ich etwas anderes unternehme. Der nächste Schritt wäre dann, sie in einem Privatkrankenhaus untersuchen zu lassen, egal was es kostet.
Das Personal ist wirklich ausgelaugt. Mutter Peh wurde zweimal von dem Virus befallen (den manche den "Sohn von SARS" nennen). Seit ich Gung von St. Patricks nach Sarnelli versetzt habe, haben beide zuviel gearbeitet, manchmal 24 Stunden am Tag, und das täglich. Ich habe sie aus Sarnelli weggeschickt und ihnen gesagt, sie sollten sich ein paar Tage erholen, aber solange hier noch ein krankes Kind war, haben sie meine Anordnungen und Bitten ignoriert. Fast das ganze Personal hat den Virus eingefangen, und auch die meisten der Kinder.
Wir brauchen dringend Regen, genau wie ihr auch, wenn ich an die Temperaturen denke, die ihr in Deutschland habt, schlimmer als in Thailand! Die Reisfelder sind trocken und aufgerissen, wir hoffen und beten um Regen ... für alle, nicht nur für uns. Wir werden sicher Reis kaufen können, wenn der Reis, den die Kinder angebaut haben, vertrocknet und kaputt geht. Aber es geht um die armen Bauern im Inland, die am meisten leiden werden. Sie haben keinen Fluss und normalerweise nicht genug Wasser und guten Boden, um Gemüse anzubauen.
Unsere zwei behinderten Frauen arbeiten fantastisch, sowohl im Büro, als auch mit ihrem Unterricht für die Kinder in Handarbeiten, Kochen und Backen. Dank der Spenden von Freunden eines unserer Priester in den USA konnten wir für sie neue, leichte und moderne Prothesen besorgen.
Ich hoffe, daß das Wetter in Deutschland nun erträglich wird und daß ihr alle einen guten Sommer hattet. Bitte betet weiter für uns, so wie wir es für euch tun!!

Alles Liebe von uns allen,

Fr. Mike Shea

Besuch aus Schottland
(26.7.2003)
Peter in Sarnelli House
Peter aus Edinburgh, der sich auf vielfältige Art für die Kinder von Sarnelli House und die Waisenkinder von Pattaya einsetzt, hatte extra diesen Tag gewählt, um Sarnelli House zu besuchen.
Für ihn und seinen Begleiter Eh war nach der Messe noch Zeit genug, Sarnelli House und seine Bewohner kennenzulernen. Peter war unter anderem beeindruckt davon, wie unbeschwert und fröhlich unsere Kinder, trotz ihrer Krankheit, hier herumtobten.
Unsere Kinder lieben freundliche Besucher, besonders wenn diese die Taschen voller Spielsachen und Süssigkeiten haben. Daran mangelte es bei Peter und Eh nun wirklich nicht.
Ich bin sicher, von Peter werden wir in Sarnelli House noch öfter hören.

guk
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